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Betrug im Internet: Ebay Kleinanzeigen

Die Betrugsfälle bei der Online-Plattform Ebay Kleinanzeigen häufen sich immer mehr. Die Betrugsarten sind Vielfältig: Es gibt Dreiecksbetrug, den Abholtrick, die PayPal- Falle und Geister Konten. In diesem Artikel möchten wir Ihnen verraten, worauf Sie bei Ebay-Kleinanzeigen achten müssen um nicht Opfer von einem Betrug zu werden.

Der Post-Trick

Der wohl am häufigsten verwendete Trick ist der sogennante Post-Trick. Betrüger stellen echt wirkende Inserate ein, die meistens günstiger sind als ähnliche Angebote. Ist ein Nutzer interessiert, wird gebeten per SMS oder E-Mail weiter zu kommunizieren. Der Betrüger möchte nun die Ware per Nachname an Sie zustellen. Nehmen Sie das Angebot an, erhalten Sie eine gefältschte Mitteilung der Post. Der Betrüger verlangt von Ihnen nun per PaySafeCard zu bezahlen. Sie sollen die PaySafeCard einscannen und per E-Mail an diesen versenden. Das Geld ist weg und die Ware kommt nie an.

 

Der Abholtrick

Auch dieser Trick ist sehr weit verbreitet. Bei dieser Masche möchte der Käufer unbedingt per PayPal bezahlen. Die fällige Summe wird auch direkt von diesem überwiesen. Ein Bekannter holt die Ware ab und der Betrüger selbst sagt, dass er die Ware nie erhalten habe. Der Betrüger bekommt das Geld von PayPal zurück und der Verkäufer steht ohne Ware da.

 

Das Geisterkonto

Bei diesem Trick locken die Betrüger die Opfer mit stark reduzierten Produkten an, die sonst viel teurer sind. Oftmals können Käufer vermeidlich hunderte Euros sparen und das lockt viele Opfer an. Die Täter verfügen tatsächlich über ein deutsches Bankkonto, aber dieses Bankkonto wurde mit gestohlenen Identitäten wie etwa aus dem DarkNet eröffnet. Die Täter können somit auf das Geld zugreifen und das Opfer sieht das Geld und die Ware nie wieder.

Sind Sie Opfer einer dieser Maschen geworden? Dann stellen Sie auf jeden Fall Strafanzeige bei der Polizei und schalten Sie unbedingt einen Anwalt ein ( Anwalt Schweiz)